Inklusion und Wahl

In die­ser Podcast-Folge dis­ku­tie­ren Jana Hensinger und Hanna Gerster über inklu­si­ve Wahlen und die poli­ti­sche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Hanna teilt Erfahrungen aus ihrer Arbeit in einer Wohngruppe für Menschen mit kogni­ti­ven Beeinträchtigungen

Grün findet Stadt: Inklusion und Wahl

In die­ser Podcast-Folge dreht sich das Gespräch zwi­schen Jana Hensinger und Hanna Gerster um das Thema inklu­si­ve Wahlen. Hanna arbei­tet in einer Wohngruppe mit Menschen mit kogni­ti­ven Beeinträchtigungen und teilt ihre Erfahrungen aus ers­ter Hand. Sie beto­nen die Bedeutung von Inklusion in der gesell­schaft­li­chen Debatte und den Ansatz, Transkriptionen für die Podcast-Folgen bereit­zu­stel­len, um dem Thema gerecht zu wer­den. Weiter geht es um die poli­ti­sche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen, ins­be­son­de­re bei Wahlen.

Hanna spricht über ihre Erfahrungen bei der Caritas und wie sie in die sozia­le Arbeit ein­ge­stie­gen ist. Sie betont die Vielfalt der Bewohner in der Wohngruppe und ihre all­täg­li­chen Tätigkeiten. Es wird dis­ku­tiert, wie inklu­si­ve Wahlveranstaltungen gestal­tet wer­den kön­nen, um allen Bürger*innen eine infor­mier­te und bar­rie­re­freie Teilhabe zu ermög­li­chen. Es wird auch auf die Komplexität des Wahlvorgangs ein­ge­gan­gen, ins­be­son­de­re bei Kommunalwahlen.

Die Bedeutung von bar­rie­re­frei­en Wahlveranstaltungen und Materialien, die Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen, und die Rolle von Assistenzpersonen wer­den her­vor­ge­ho­ben. Inklusive Formate und die Notwendigkeit, poli­ti­sche Bildung und Zugang für alle zu gewähr­leis­ten, wer­den betont. Die Diskussion dreht sich auch um die selbst­be­stimm­te Entscheidungsfindung bei Menschen mit kogni­ti­ven Einschränkungen und die Hoffnung auf eine inklu­si­ve­re Gesellschaft.

Es wird auf Themen wie Umweltschutz, Barrierefreiheit im öffent­li­chen Verkehr und die Notwendigkeit der Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an poli­ti­schen Entscheidungen ein­ge­gan­gen. Abschließend wird betont, wie wich­tig es ist, die bestehen­den Barrieren abzu­bau­en und die Gesellschaft so zu gestal­ten, dass alle Menschen gleich­be­rech­tigt teil­ha­ben kön­nen. Die Hoffnung auf posi­ti­ve Veränderungen und die Verantwortung jedes Einzelnen, inklu­si­ve Räume zu schaf­fen, wer­den als Schlussgedanken präsentiert.
Ein klei­ner Hinweis. Wir möch­ten, dass das Thema Inklusion gene­rell mehr Raum in der gesell­schaft­li­chen Debatte fin­det und grei­fen es des­halb auch hier im Podcast auf. Starten tun wir mit Hannah, die in einer Wohngruppe bestehend aus Menschen mit kogni­ti­ver Beeinträchtigung arbei­tet. In die­ser Folge wird es also vor allem um die­se Art der Behinderung gehen, aus der Sicht einer jun­gen Frau, die in die­sem Bereich arbei­tet. In kom­men­den Folgen wer­den natür­lich auch Menschen mit Behinderung ihre Perspektive ein­brin­gen kön­nen. Wir möch­ten dem Thema Inklusion in Soweit Rechnung tra­gen, dass wir unse­re Podcast-Folgen tran­skri­bie­ren werden. 

Grün findet Stadt: Mobilität in Friedrichshafen

In der ach­ten Folge spre­chen gleich drei Expert*innen zum Thema Mobilität in Friedrichshafen: Die Kreiskommunalbeamtin und Gemeinderätin Anna Hochmuth, die Projektentwicklerin und Mitarbeiterin der Eurobike Katja Richarz und der Lehrer und Gemeinderat Walter Zacke. Vom Busverkehr, Verleihsystemen und der Friedrichsstraße bis hin zum Veloring, der B 31 und der Bodenseegürtelbahn – die Drei reflek­tie­ren über die letz­ten 5 Jahre, spre­chen der­zei­ti­ge Baustellen an und bli­cken in die Mobilitätsplanung für die nächs­ten 5 Jahre. Auch spre­chen sie dar­über, wie der Flug- und Schiffsverkehr mit­ge­dacht wer­den soll­te und was Friedrichshafen von ande­ren Kommunen ler­nen kann. Reinhören lohnt sich!

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